SVP Arbon am Frühlingsmarkt zur Initiative „Keine 10-Millionen Schweiz“

3Bei strahlend schönem Wetter, aber in winterlicher Kälte hat die SVP-Arbon am Frühlingsmarkt ihren bereits traditionellen Stand betrieben.

Bild: Konrad Brühwiler, Kantonsrat und Stadtparlamentarier, der engagierte Organisator dieses Anlasses vor dem Stand der SVP Arbon am Arboner Frühlingsmarkt, im Gespräch mit Besuchern.
Dieses Jahr war das Haupttema die am 14. Juni 2026 anstehende Abstimmung zur Nachhaltigkeitsinitiative „Keine 10-Millionen Schweiz“. Die SVP setzt sich auf allen Ebenen für ein JA am 14. Juni ein! – Wir durften den druckfrischen Flyer noch vor der offiziellen Veröffentlichung verteilen.
Hier ist die elektronische Version (als pdf und somit garantiert virenfrei!): Flyer Nachhaltigkeitsinitiative
Der sehr informative, bestens gelungene Flyer wurde von den vielen interessierten Besuchern unseres Stands sehr gerne mitgenommen und fand ähnlich viel Zustimmung wie die Osterhasen, die wir am Stand verteilt haben.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern unseres Stands ganz herzlich für die vielen interessanten Gespräche, die wir führen durften. Es war spannend erleben zu können, dass viele Besucher, auch solche, die sich nicht durchgehend mit der SVP und ihrer Politik identifizieren, als Befürworter dieser wichtigen Initiative zu erkennen gegeben haben. Vielen Leuten geht das, was in unserem Land die letzten Jahre passiert ist, völlig gegen den Strich und sie finden, dass dieser Bevölkerungsexplosion, die bei uns allen Spuren hinterlässt, endlich gebremst werden muss.
Der Mannschaft am Stand wurde aber auch bewusst, dass diese Initiative noch sehr viel Arbeit benötigt, damit am 14. Juni ein Ja von Volk und Ständen zu Stande kommt. Bei etlichen Gesprächen kam zum Ausdruck, ja aber wir benötigen doch Fachkräfte und ja, aber wir müssen doch dafür sorgen, dass die Renten langfristig gesichert sind oder ja, aber wir müssen doch dafür sorgen, dass der Geburtenrückgang durch Einwanderung ausgeglichen wird und solche Argumente mehr. – Ja, wir benötigen Fachkräfte und die sollen auch in Zukunft kommen dürfen, die Initiative lässt dies selbstverständlich zu, aber gesteuert und nicht jedermann, der kommen will, soll das nach seinem Gusto auch problemlos und ohne relevante Auflagen können. Die Schweiz, ein hoch attraktives Land in Mitten der EU, muss selbst bestimmen wie die Einwanderung erfolgen soll, ansonsten erstickt das Land unter der Flut der Einwanderungswilligen. Vor allem, wir dürfen hier nicht weiterhin einen Fachkräftemangel durch Zuwanderung erzeugen, weil dann hört die sich selbst antreibende Spirale, dass Zuwanderung Fachkräftemangel erzeugt, der wieder durch weitere Zuwanderung ausgelichen wird, niemals auf.
Eine dringende Bitte, diskutieren Sie diese Initiative mit Ihren Verwandten und Bekannten, den Arbeitskolleginnen und -kollegen und vor allem bitten Sie alle von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und am 14. Juni ein überzeugtes JA zur Nachhaltigkeitsinitiative „Keine 10-Millionen Schweiz“ in die Urne zu legen.
Lassen Sie bitte keine Argumente der Art wie, die machen ja sowieso was sie wollen und dergleichen gelten, was nur dann sein kann, wenn man „die“ mit Mehrheiten versieht und machen lässt. Oder gar, diese Initiative ist die Katastrophe. Das Gegenteil ist nämlich wahr, diese Initiative verhindert die weitere unkontrollierte Ausbreitung der bereits laufenden Katastrophe.
Diese Initiative bringt die zu treffenden Massnahmen auf die Ebende der Bundesverfassung. Da kann mit den Ausführungsgesetzen, ohne offenen Verfassungsbruch, nicht mehr gemogelt werden. Genau aus diesem Grund wird diese Initiative mit allen Mitteln bekämpft werden. – Lassen wir uns davon nicht beeidrucken, überzeugen wir und mobilisieren wir für uns, für unsere Zukunft, für die Kinder und Enkel, für die Eltern und Grosseltern, für alle, unabhängig davon, was wir selbst für einen familiären Hintergrund haben.
Zum Abschluss noch ein paar Imressionen von unserem Stand am Frühlingsmarkt:


Bilder: Konrad Brühwiler, Kantonsrat und Stadtparlamentarier und Corinne Straub, Stadtparlamentarierin im Gespräch mit Besuchern an unserem Stand.
SVP Ortspartei Arbon