Abstimmung 14.6. Die Nachhaltigkeitsinitiative


2,264 Million Zuwanderung netto seit 2002!
Im Jahr 2000 entsprach diese Anzahl Menschen allen Einwohnern der 46 grössten Orte der Schweiz!
Die Nachhaltigkeitsinitiative, „Keine 10-Millionen-Schweiz“ ist für die Zukunft der Schweiz entscheidend. Am 14. Juni werden in der Schweiz Weichen gestellt.
Wir haben die Wahl zwischen einer weiteren völlig sich selbst überlassenen, total unkontrollierten Massenimmigration, das bedeutet, alle rund 10 Jahre eine weitere Million Einwohner!
Oder wir nehmen die Nachhaltigkeitsinitiative, „keine 10-Millionen-Schweiz“ an.
Dann muss die Landesregierung beim Überschreiten der 9,5 Millionen Einwohnergrenze anfangen aktiv in die Bevölkerungszahl einzugreifen.
Werden vor 2050 die 10 Millionen Einwohner erreicht, muss die Landesregierung auch internationale Verträge kündigen.
Das bedeutet, dass bei einer Annahme der Initiative immer noch Jahr für Jahr rund 40’000 Menschen netto in die Schweiz einwandern dürfen.
Der Bundesrat hat bei der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit mit der EU versprochen, dass jedes Jahr nur 8’000 bis maximal 10’000 Personen einwandern werden. – Die Nachhaltigkeitsinitiative erlaubt somit eine um Faktor 4 bis 5 höhere Einwanderung als uns der Bundesrat vor der Abstimmung versprochen hat!
In Zahlen:
Das Minimum seit 2002, dem Inkraft treten der PFZ, waren: 55’407 Personen und das Maximum waren sagenhafte 180’815 Personen, die netto in einem einzigen Jahr in die Schweiz eingewandert waren.
In Summe gab das von 2002 bis Ende 2025 2,260’000 Menschen die eingewandert sind. Das ist ein Plus von 31% der damaligen Bevölkerung!
Die SVP hat für diesen äusserst wichtigen Abstimmungskampf hervorragendes Informationsmaterial bereit gestellt.
Hier ist der Flyer noch einmal verlinkt: Flyer-Nachhaltigkeitsinitiative, „Keine 10-Millionen-Schweiz“
Die SVP hat zusätzliches Material für diejenigen bereitgestellt, die sich vertieft zum Thema informieren wollen. Hier sind die Links auf die Homepage der Kampagne:
https://www.svp.ch/aktuell/kampagnen/keine-10-millionen-schweiz-nachhaltigkeits-initiative/
https://nachhaltigkeitsinitiative.ch/argumente/#argumentarium
Wollen Sie sich zu einigen Schwerpunkten der Nachhaltigkeitsinitiaive informieren, so gibt es 6 Videos, jedes knapp 3 Minuten lang. Diese Videos stehen in höherer Auflösung auf unseren sozialen Medien, Instagram und Facebook der SVP Arbon zur Verfügung.
Haben Sie die Zuwanderung Jahr für Jahr in den Einwohner der entsprechenden Städten der Schweiz dargestellt gesehen? Hier sehen Sie das.
Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wann diese unkontrollierte Zuwanderung in die Schweiz von alleine aufhört? Die Antwort, wenn wir gleich attraktiv sind, wie die Länder aus denen die Immigranten kommen. Das können wir doch so nie und nimmer wollen!
Die AHV wird über ein Umlegeverfahren finanziert. Ist es wahr, dass die Zuwanderer die AHV durch ihre Beiträge stablisieren? Kurzfristig schon, aber alle Menschen die in die AHV einzahlen erwerben dadurch ein Bezugsrecht, ca. 2,3% der entsprechenden Altersrente pro Beitragsjahr. Die Zuwanderung gibt nur einen kurzen Aufschub bei der Finanzierung, aber damit wird der Systemkollaps nur etwas in die Zukunft verschoben.
Ist es wahr, dass wir alle von der Massenimmigration profitieren? Die Anzahl Gewinner ist, neben den Migranten, bescheiden. Das sind Firmen und Organisationen, die von der Skalierung profitieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Arbeitslosigkeit. Haben Sie gewusst, dass die Branchen, die am lautesten nach Fachkräften aus dem Ausland rufen mit am meisten Arbeitslose hat, Gesundheitswesen und Gastronomie.
Wir werden doch andauernd ermahnt, dass es uns so schlecht geht wir Grossbritannien nach dem Brexit. Erstens, wie treten nicht aus der EU aus und zweitens, wenn man die Daten ananlysiert, hatte GB eine Coronadelle, wie alle anderen Länder ebenfalls, aber es gibt keine Brexit-Delle, weder im Vergleich mit den G7-Staaten in USD noch im Vergleich mit den grössten EU-Ländern bzw. der Eurozone und der Gesamt-EU.
Wir hören immer wieder, dass der Forschungsplatz Schweiz auf den Zugang zum Forschungsprogramm Horizon der EU angewiesen sei. Horizon Europe hat ein Volumen von weniger als 1,5% der Gesamtforschungsausgaben der Schweiz, der zudem überwiegend auch von der Schweiz finanziert wird. Ohne Horizon Europe passiert in der Schweiz ganz genau gar nichts von Relevanz.
Am 14. Juni brauchen wir jede Stimme. Diese Abstimmung müssen wir gewinnen oder wir kennen unser eigenes Land in wenigen Jahren nicht mehr!

Benötigen Sie noch weitere Informationen, wenn Sie sich doch an den Vorstand der SVP-Arbon. Wir werden Ihnen mit Sicherheit die gewünschten Informationen liefern können oder wissen, wen Sie fragen können.
Im Internet gibt es ebenfalls eine Riesenmenge an Informationen. Was Sie unbedingt machen müssen, ist die Korrektheit und die Relevanz der Informationen kritisch prüfen. Bei dieser Abstimmung scheinen alle Mittel erlaubt zu sein, sogar Bundesräte, die ihr Amt fast ruhn lassen um durchs Land zu tingeln um mit unhaltbaren Aussagen Stimmung gegen diese Initiative zu machen. – Nochmals, wir brauchen jedes JA für eine Schweiz die lebens- und liebenswert ist und die eine gesunde Wirtschaft und eine intakte Gesellschaft in ihren Grenzen beherbergt.
SVP Ortspartei Arbon