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Mai Stamm Rückblick

Eine Gruppe von Parteikolleginnen und Parteikollegen hat sich am Runden Tisch im Hotel Park zum monatlichen Stamm getroffen. Wir durften auch einen Gast begrüssen, der speziell unsere Meinung zu den Leerkündigungen an der Obstgartenstrasse erfahren wollte.
Dieses Mal wurden etliche Themen sehr engagiert diskutiert. Die Nachhaltigekeits-Initiative „keine 10 Millionen-Schweiz“, die die Zahl der festen Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 auf maximal 10 Millionen festlegen will. Was uns empört hat, ist die Tatsache, dass bereits wieder zerstörte Plakate gemeldet worden sind. Offensichtlich gibt es Leute in diesem Land die ausschliesslich die eigene Meinung akzeptieren und alles, was ihnen nicht gefällt ausmerzen wollen, auch gewaltsam. – Klar ist am Stammtisch allen, dass wir keine deutschen, französichen oder spanischen Verhältnisse in unserem Land wollen, wo Migranten ganze Quartiere übernommen haben und die auch gewaltsam gegen die Polizei behaupten.
Es ist klar, dass entweder die Schweiz die Kontrolle über die Ummigration übernimmt, die letzte Chance dazu ist die zur Abstimmung anstehende Nachhaltigekeitsinitiative. Wird das nicht gemacht, wird die Schweiz solange Massenimmigration erleben, bis sie so unattraktiv wird, dass gleich viele gehen wollen wie komen. Wann das sein wird, weiss kein Mensch, aber es werden noch einige Millionen mehr sein als heute schon hier sind oder eben einige Millionen mehr als die Nachhaltigkeitsinitiative ermöglicht.

Hier noch einmal der Rückblick der Immigration über die letzten 24 Jahre:

Zu den Leerkündigungen an der Obstgartenstrasse. Wir haben erst am Stamm herausgefunden, dass Stadtpräsident René Walther offenbar kein Mitglied des aktuellen Verwaltungsrats ist. Er hat 2020 nach Zefix Dominik Dietzi abgelöst, ist aber bei der aktuellen Auflistung nicht mehr dabei. Wie das zu Stande gekommen ist, konnten wir an dem Abend nicht herausfinden. Was wir auch wissen ist, dass die Statuten ABV Liegenschaften AG am 1.3.2024 geändert worden sind. Der Passus der sinngemäss den Zweck, dass günstiger Wohnraum für Bedürftige angeboten wird, ist ersatzlos gestrichen worden. Die Firma ist somit einfach eine Liegenschaftsvermieterin geworden. – Die Frage, die sich stellte war, was der Grund ist, dass die Stadt Arbon und die Bürgergemeinde Arbon noch Aktionäre sind?

Das Budget 2026 steht ebenfalls am 14. Juni zur Abstimmung. Die Meinung dazu ist am Tisch kontrovers. Es ist erfreulich, dass die Steuereinnahmen der Stadt deutlich höhrer waren als prognostiziert. Somit müsste auch für das Budget 2027 eine signifikante Steuersenkung möglich sein, was insbesondere für Firmen wichtig ist. Was zu Diskussion geführt hat, ist die Stellenerhöhung um 615 Stellenprozente, die auch im neuen Budget bestehen blieben. Diese Zusatzkosten auf immer, haben eigentlich keine Gegenliebe gefunden. – Es war aber klar, dass gegen das neue Budget keine Opposition ergriffen wird.

Alles in allem gab es am Stamm einen sehr aktiver Gedankenaustausch.

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